.
Nachfolgend
stelle ich eine Zitatensammlung namhafter Wissenschaftler ins Podium, deren
vernichtende Beweislast die Evolutionstheorie ihrer Irrigkeit überführt.
Wissenschaftler
bezeugen vermehrt, dass die Schöpfung der Initiierung eines brillanten
Schöpfers zuzuschreiben ist.
Selbst
Charles Darwin war sich der Allgegenwart eines Souveräns bewusst, als er in den
Schlussworten seines Werkes Die Entstehung der Arten unumwunden
resümierte:
-
„Es ist wahrlich etwas Erhabenes um die
Auffassung, dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur
wenigen oder gar nur einer einzigen Form eingehaucht hat.“
-
Die
aufgeführten Zitate, welche die Unzulänglichkeit der Evolution protokollieren,
wurden schematisch dem Evolutions-Szenario gegenübergestellt, sodass sich ein
filigranes Gesamtgefüge ergibt, das zur Aufklärung der „Schwachsinnigkeit“ der
Evolutionstheorie seinen Beitrag leistet.
-
Der Evolutionsdogmatismus
Die Entstehung von Leben
Das Zeugnis der Fossilien
... über den Ursprung der Lebewesen
Von der Wissenschaft hinters Licht geführt ...
Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde
Die Interpretierung radiometrischer Uhren
Die Radiokarbonmethode
Wie alt sind die Ozeane?
Sedimente entstehen nicht in Jahrmillionen!
Das fehlende Helium
Das Mississippi-Delta ist jung
Die Niagarafälle und ihr Ursprung
Die Erdbevölkerung und ihr tatsächliches Alter
Mutationen - ein Paradoxon, das jeglicher Grundlage entbehrt!
Die Entstehung von Leben
Das Zeugnis der Fossilien
... über den Ursprung der Lebewesen
Von der Wissenschaft hinters Licht geführt ...
Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde
Die Interpretierung radiometrischer Uhren
Die Radiokarbonmethode
Wie alt sind die Ozeane?
Sedimente entstehen nicht in Jahrmillionen!
Das fehlende Helium
Das Mississippi-Delta ist jung
Die Niagarafälle und ihr Ursprung
Die Erdbevölkerung und ihr tatsächliches Alter
Mutationen - ein Paradoxon, das jeglicher Grundlage entbehrt!
Der Evolutionsdogmatismus
Das
Vorwort der Jahrhundertausgabe des vorgenannten Symposiums Entstehung der
Arten wurde von W. R. Thompson, dem vormaligen Direktor des Commonwealth
Institute of Biological Control, verfasst, worin er unter anderem feststellt:
„Wie wir wissen, gibt es unter den Biologen viele verschiedene Meinungen, nicht
nur über die Ursachen der Evolution, sondern sogar über deren eigentlichen
Verlauf. Diese Unterschiede existieren, weil die Beweise nicht befriedigen und
keine bestimmten Schlüsse zulassen. Es ist deshalb durchaus berechtigt und
angebracht, die Aufmerksamkeit der nichtwissenschaftlichen Öffentlichkeit auf
die Meinungsverschiedenheiten über die Evolution zu lenken.“
Francis
Hitching, ein zeitgenössischer Evolutionist, verweist in seinem jüngeren
Literaturwerk The Neck of the Giraffe ebenfalls auf die
Widersprüchlichkeit der darwinschen Theorie: „Gemessen an der Anerkennung, die
der Darwinismus als das große, allumfassende Prinzip der Biologie gefunden hat,
ist er nach eineinviertel Jahrhunderten in überraschend große Schwierigkeiten
geraten.“
Gleichsam
verwirrend mutet die Unstimmigkeit neuzeitlicher Evolutionsforscher an, die in
einer Konferenz in Chicago (Illinois, USA) folgende Bilanz ziehen: „[Auf dem
Gebiet der Evolution] vollzieht sich die ausgedehnteste und umwälzendste
Revolution der letzten 50 Jahre. ... Der exakte Ablauf der Evolution ist heute
unter Biologen Gegenstand einer heftigen Kontroverse. ... Eine Klärung der
umstrittenen Fragen [ist] nicht in Sicht.“
Der
bekannte Evolutionist und Paläontologe Niles Eldredge äußert hinsichtlich des
diffusen Gebarens innerhalb der wissenschaftlichen Liga wie folgt seine
Bedenken: „Gelegentlich hat es den Anschein, als gäbe es über jedes
[evolutionäre] Thema genausoviel Ansichten, wie es Biologen gibt.“
Und
Christopher Booker, Journalist und steter Evolutionsbefürworter, behauptet,
dass „wir nach wie vor nicht die geringste plausible Erklärung dafür [haben],
wie die Evolution wirklich vor sich ging ... Unter den Evolutionisten herrscht
beinahe ein offener Krieg, wobei jede [evolutionäre] Richtung auf einige neue
Abwandlungen drängt.“
Die
britische Zeitschrift New Scientist kommt zur Schlussfolgerung, dass
„eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern, insbesondere eine wachsende Anzahl
Evolutionisten [die Meinung vertritt], dass die Abstammungstheorie Darwins
überhaupt keine streng wissenschaftliche Theorie ist. ... Viele der Kritiker
sind Träger höchster akademischer Grade.“
Robert
Jastrow, seines Zeichens bedeutender Astronom, sagte: „Zu ihrem Bedauern kennen
... [Wissenschaftler] keine eindeutige Antwort, da es Chemikern bisher nie
gelungen ist, die der Natur zugeschriebenen Experimente, aus nichtbelebter
Materie Leben zu erschaffen, nachzuvollziehen. ... Die Naturwissenschaftler haben
keinen eindeutigen Beweis dafür, dass das Leben nicht das Ergebnis einer
Schöpfung ist.“
Die Entstehung von Leben
Professor
William Thorpe, der in Cambridge seinen Lehrstuhl gewahrt, kommentierte recht
polemisch: „Die gefälligen Vermutungen und Erörterungen, die in den letzten 10
bis 15 Jahren veröffentlicht wurden und den Vorgang der Entstehung des Lebens
erklären, haben sich allesamt als zu naiv und als bedeutungslos erwiesen. Man
scheint von der Lösung des Problems tatsächlich noch genauso weit entfernt zu
sein wie eh und je.“
Hinsichtlich
der theoretischen Floskel über die „natürliche Zuchtwahl“ akzentuiert der Journalist
Tom Bethell in der Zeitschrift Harper`s die Inkontinenz der Theorie:
„Darwins Irrtum war so schwerwiegend, dass seine Theorie hätte untergraben
werden können. ... Ein Lebewesen ist vielleicht ‚tüchtiger’ als ein anderes ...
Das trägt natürlich nicht zur Erschaffung eines Lebewesens bei ... So, wie ich
die Sache sehe, ist das Ergebnis ziemlich erschütternd: Ich glaube, Darwins
Theorie steht kurz vor dem Zusammenbruch.“
Im
wissenschaftlichen Literaturensemble Evolution aus dem All ist die Rede
davon, dass „in der Biologie die Schwierigkeit darin [liegt], einen einfachen
Anfang zu finden. Wenn man zeitlich bis zu den ältesten Gesteinen ...
zurückgeht, findet man auch in den Versteinerungen alter Lebensformen keinen
einfachen Anfang. Auch wenn uns versteinerte Bakterien, Algen und Pilze im
Vergleich zum Hund oder zum Pferd vielleicht einfach vorkommen, bleibt ihr
Informationsgehalt unvorstellbar hoch. Die biochemische Kompliziertheit des
Lebens existierte zum größten Teil schon, als sich das erste Oberflächengestein
auf der Erde bildete. ... Damit mangelt es der Evolutionstheorie aber an der
rechten Grundlage.“
Wiederum
erzeigt es sich als äußerst schwierig, die Bestandteile der kleinsten lebenden
Organismen hinsichtlich ihrer „Entstehungsgeschichte“ zu deuten: „In
sauerstoffhaltiger Luft wäre die erste Aminosäure [funktionales Bauteil einer
Zelle] niemals entstanden; in sauerstoffloser Luft wäre sie durch die kosmische
Strahlung sofort zerstört worden.“ (Hitching) Das heißt nichts anderes, als
dass sowohl jenes wissenschaftliche Theoretikum, welches davon ausgeht, das
Leben habe sich in einer sauerstoffhaltigen „Uratmosphäre“ entwickelt als auch
das konträre Szenario, das die sauerstofffreie Variante bevorzugt, völlig
außerstande ist, wenigstens die komplexen Grundstrukturen mikroskopisch kleiner
Lebensformen zu erklären.
Wissenschaftler
gehen davon aus, dass sich Aminosäuren innerhalb einer „Atmosphäre“ abgesetzt
hätten, welche sich vorwiegend aus Grundstoffen wie Methan, Wasserstoff,
Ammoniak und Wasserdampf zusammengesetzt habe. Innerhalb eines solchen
„atmosphärischen Raumklimas“ seien sodann elektrische Entladungen wirksam
geworden, welche die für das Leben notwendigen, typusrelevanten Aminosäuren
verfertigt hätten. Diese aminosäurehaltigen Grundsubstanzen stellen sozusagen
das Ausgangsmaterial der so bezeichneten „Ursuppe“ dar. Nun stellt sich
allerdings bereits das Vorhandensein komplexerer Aminosäuren als ein Mysterium
dar, insofern jene Energien, welche für die Bildung einfacherer
Aminosäuren thematisiert werden, bezüglich signifikanterer Verbindungen der
Aminosäure die unverzügliche Zersetzung derselben herbeigeführt hätten, da die
bezeichnenden Energien grundsätzlich für die Aufspaltung der chemischen
Stoffarten Sorge tragen. - Doch selbst im Wege jener theoretischen Annahme,
dass sämtliche Formen der Aminosäuren der ultravioletten Strahlung, aufgrund
welcher Spekulationen auch immer, entgangen wären, um sich schließlich im
„Urmeer“ zu etablieren, wäre neuerdings die Problemstellung folgendermaßen zu
benennen: „Unterhalb der Wasseroberfläche wäre nicht genügend Energie vorhanden
gewesen, die weitere chemische Reaktionen hätten auslösen können. Wasser hemmt
in jedem Fall das Wachstum komplexerer Moleküle.“ Hitching gesteht folglich
ein: „Mit anderen Worten besteht, theoretisch gesehen, keine Chance, dieses
erste und verhältnismäßig einfache Stadium [in dem Aminosäuren gebildet werden]
in der Entwicklung von Leben zu überdauern.“
Trotz
dieser Erkenntnisse beharrt die leutselige Wissenschaft darauf, dass die
„Ursuppe“ jedenfalls ihre Daseinsberechtigung habe. Der Chemiker Richard E.
Dickerson erklärt im Zusammenhang zur weiteren theoretischen Ablaufdidaktik,
welche die mehr oder weniger „spontane Entwicklung“ von Leben impliziert, warum
ein wässriges Milieu - das für die Theorie der „Ursuppe“ unabkömmlich ist -
grundsätzlich nicht in Frage kommt: „Protein- und Nukleinsäure-Moleküle haben
die Form langer Ketten, die aus einfacheren Molekülen hervorgehen, indem sich
diese miteinander verbinden. Pro Bindung wird dabei ein Molekül Wasser freigesetzt,
was andererseits bedeutet, dass ein Überangebot von Wasser die Bindungen wieder
spalten kann. Die Frage stellt sich also, wie im wasserreichen Milieu der
jungen Ozeane Proteine und Nukleinsäuren überhaupt entstehen konnten.“ Der
Biochemiker George Wald pflichtet dieser Feststellung bei, indem er bekennt:
„Eine spontane Auflösung ist viel wahrscheinlicher, da sie viel schneller
fortschreitet als eine spontane Synthese. ... [Dies ist das] hartnäckigste
Problem, dem wir [Evolutionisten] uns gegenübersehen.“
Im
Hinblick auf die eigentliche Entstehung von Proteinen, ist anzumerken, dass die
Beschaffenheit eines einfachen Proteinmoleküls derart kompliziert einzusehen
ist, dass man die zufällige Zusammensetzung eines einzelnen Proteingebildes mit
einer Wahrscheinlichkeit von 1 : 10hoch113 beziffert. Diese Zahl ist so
unglaublich gering, dass man sie bei weitem unter die „mathematische
Unwahrscheinlichkeit“ indizieren müsste. Die mathematische Unwahrscheinlichkeit
ist ein Explizit, das sich bei 1 : 10hoch50 ansiedeln lässt. Eine Zelle jedoch
verfügt nicht lediglich über ein einzelnes Protein, sondern beherbergt in etwa
2000 Proteine, sodass die Wahrscheinlichkeit der zufälligen Entwicklung des
Einzellers tatsächlich bei 1 : 10hoch40000 liegt. Der Astronom Fred Hoyle
spricht von einer „so unvorstellbar niedrige[n] Wahrscheinlichkeit, dass dies
[eine zufällige Zusammensetzung] selbst dann undenkbar wäre, wenn das ganze
Universum nur aus organischer Ursuppe bestünde.“
Fernerhin
ist der Verlauf der Evolutionsanschauung mit gehörigen Unannehmlichkeiten
verbunden, betrachtet man die kumulative Vielseitigkeit der Zelle und ihre
ausgeklügelten Komponenten: „Heute verfügen Zellmembranen über Kanäle und
Pumpen, durch die eine spezifische Überwachung des An- und Abtransports von
Nährstoffen, Abfallprodukten, Metallionen usw. erfolgt. Diese spezialisierten
Kanäle enthalten hochspezifische Proteine, das sind Moleküle, die während der
ersten Anfänge der Entwicklung des Lebens nicht existiert haben können.“
(Evolutionist Leslie Orgel)
Bei
den sogenannten Histonen handelt es sich um Proteine, welche mit der DNS
(der genetische Code) korrelieren (= in Wechselbeziehung stehen). Histone sind
daran beteiligt, die immensen Erbgutinformationen innerhalb des Zellkernes zu
stauchen. Schätzungen über die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Entwicklung
dieser Proteinstrukturen belaufen sich auf 1 : 20hoch100 - derartige
Größenordnungen, dass Hitching meint, „diese Zahl übersteigt bei weitem die
Gesamtzahl aller Atome in den Sternen und Galaxien, die selbst mit den größten
astronomischen Fernrohren erkennbar sind.“
Nun
erweist es sich als weiteres unüberwindbares Phänomen, denkt man an die
Zellvermehrung, deren Prozessabläufe innerhalb der DNS festgeschrieben sind.
Proteine werden aufgrund der codierten Anweisungen der DNS gebildet, die DNS
ihrerseits ist aber ohne dem Vorhandensein des bislang vollständigen
Proteinmaterials schlicht und ergreifend nicht denkbar. Joel Gurin,
Wissenschaftsjournalist, fasst das Paradoxon wie folgt zusammen: „Die
Entstehung des genetischen Codes stellt ein gewaltiges Henne-oder-Ei-Problem
dar, das gegenwärtig völlig ungelöst bleibt.“ Richard E. Dickerson sieht sich
ebenfalls zur Kritik veranlasst: „Die Evolution des genetischen Apparates lässt
sich im Laboratorium nicht imitieren. Man kann also, ohne durch unbequeme
Fakten beeinträchtigt zu sein, endlos darüber spekulieren.“ Leslie Orgel
seinerseits, spricht im Bezug auf den genetischen Code vom „verwirrendste[n]
Aspekt des Problems der Entstehung des Lebens.“ Francis Crick fügt schließlich
an, „dass der genetische Code zwar nahezu universal ist, dass aber der zu
seiner Umsetzung erforderliche Mechanismus viel zu komplex ist, als dass er auf
einen Schlag entstanden sein kann.“ (Zu beachten ist, dass es dem Theoretikum
der Evolutionsannahme bereits aufs Neue an der rechten Grundlage mangelt,
insofern die Symbiose zwischen Proteinen und genetischem Code einen gemeinsamen
Ausgangspunkt [das gleichzeitige Vorhandensein] erfordern, was sich im Wege
etwaiger „ungelenker Evolutionsprozesse“ keineswegs nachvollziehen lässt,
sondern ernsthaft die Implizierung bzw. „Wirkungskraft“ Gottes in den Raum
stellt.)
J.
W. N. Sullivan sagt im Werk The Limitation of Science: „Die Hypothese,
dass Leben aus anorganischer Materie entstanden ist, ist gegenwärtig noch ein
Glaubensartikel.“
Der
Biologe Edwin Conklin bringt es mit bekannter Parabel auf den Punkt: „Die
Wahrscheinlichkeit, dass das Leben durch Zufall entstanden ist, ist
vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein vollständiges Wörterbuch das
Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist.“
H.
S. Lipson äußert sich diesbezüglich etwas markanter: „Die einzig akzeptable
Erklärung ist die Schöpfung. Ich weiß, dass das für Physiker, wie in der
Tat auch für mich, ein Anathema bedeutet, aber wir dürfen eine Theorie, die uns
nicht gefällt, nicht verwerfen, wenn sie durch experimentelle Beweise gestützt
wird.“
Professor
Wickramasinghe des University College in Cardiff (England) kommt zum Schluss:
„Während meiner wissenschaftlichen Ausbildung wurde ich von Anfang an einer
eingehenden Gehirnwäsche unterzogen, die mich glauben machte, dass die
Wissenschaft und irgendeine Art vorsätzliche Schöpfung nicht miteinander in
Einklang zu bringen sind. Es war sehr peinlich, diese Vorstellung aufgeben zu
müssen. Ich bin in einer ziemlich unangenehmen Situation hinsichtlich des
Überzeugungsstandes, den ich heute bei mir vorfinde. Aber es gibt keinen
Ausweg, der logisch zu sein scheint. ... Es gibt keine andere Möglichkeit, die
präzise Ordnung unter den Bausteinen des Lebens zu verstehen, als sich auf eine
Schöpfung im universellem Maßstab zu berufen.“
Robert
Jastrow meint unverblümt: „Die Wissenschaftler haben keinen Beweis dafür, dass
das Leben nicht das Ergebnis eines Schöpfungsaktes ist.“
Der
australische Molekularbiologe Michael Denton führt in dem Lehrwerk A Theory
in Crisis folgende Beweisführung in den Raum, um dem Stand der Forschung zu
genügen: „Es darf heute als gesichert gelten, dass die Vielfalt der Lebewesen
auf der molekularen Ebene mit einem geordneten System übereinstimmt. Jede
Klasse ist auf der molekularen Ebene [in Bezug auf die Grundbausteine der
Lebewesen] einzigartig, isoliert und mit anderen durch keine
Zwischenformen verbunden. So zeigen die Moleküle [Grundbausteine] ebenso wie
die Fossilien keine Übergänge, die man auf Grund des Langzeitmodells
[Entwicklungslehre] so lange gesucht hat. ... Auf der molekularen Ebene gibt es
keine ‚Vorfahren’, ‚Primitive’ oder ‚Höherentwickelte’ ... Die Natur scheint
mit dem nichtevolutiven [schöpfungsorientierten] und allumfassenden System
übereinzustimmen, das die großen Anatomen des neunzehnten Jahrhunderts
aufgestellt hatten. ... Es besteht kein Zweifel, dass wenn diese molekularen
Tatsachen vor einem Jahrhundert bekannt gewesen wären, diese mit einem
verheerenden Effekt von den Gegnern der Evolutionstheorie ins Feld geführt
worden wären. Die Idee der organischen Evolution wäre dann kaum akzeptiert
worden.“
Das Zeugnis der Fossilien
Über
das Zeugnis der Fossilien heißt es in dem Bulletin des
Naturgeschichtlichen Museums von Chicago in verhaltener Manier: „Darwins
[Evolutions-]Theorie ist stets eng mit dem Fossilienbeweis verknüpft worden,
und vermutlich wird gemeinhin angenommen, die Fossilien hätten einen
bedeutenden Anteil an der allgemeinen Beweisführung zugunsten darwinischer
Interpretationen der Entwicklungsgeschichte. Genaugenommen trifft das
bedauerlicherweise nicht zu. ... Das Zeugnis der Gesteine lieferte weder
damals, noch liefert es heute eine feinabgestufte, langsam fortschreitende
Entwicklungsreihe.“
Im
Buch Der neue Fahrplan der Evolution gesteht Steven Stanley ein, dass
die „Fossilurkunden keinen einzigen überzeugenden Beleg für den Übergang einer
Art in eine andere“ liefern.
Francis
Hitching, der zuvor benannte Evolutionseiferer, gibt sehr eindringlich die
Problematik der Evolutionstheorie zu verstehen, insofern er unmissverständlich
prognostiziert: „Auf drei entscheidenden Gebieten, auf denen ... [die moderne
Evolutionstheorie] einer Prüfung unterzogen werden kann, hat sie versagt: Der Fossilbericht
lässt eher ein Muster von evolutiven Sprüngen erkennen als graduelle
Veränderungen. Gene sind wirksame Stabilisierungsmechanismen, deren wichtigste
Funktion es ist, die Entstehung neuer Formen zu verhindern. Zufällige, Schritt
für Schritt auftretende Mutationen auf molekularer Ebene sind keine
Erklärung für die zunehmende Komplexität der Lebewesen und ihren hohen
Organisationsgrad. ... Eine Abstammungstheorie, die selbst von denen, die sie
lehren, in vielen Punkten angezweifelt wird, darf man, gelinde gesagt, in Frage
stellen. Wenn der Darwinismus wirklich das große, allumfassende Prinzip der
Biologie ist, dann schließt er Unwissenheit auf vielen Gebieten mit ein. Er
versagt darin, einige der grundlegendsten aller Fragen zu klären: Wie unbelebte
chemische Substanzen lebendig wurden, welche grammatischen Regeln dem genetischen
Code zugrunde liegen und wie in den Genen der Bauplan für die Lebewesen
festgelegt wird.“
Im
Zusammenhang zur Fossilienkunde deklariert der Genetiker Theodosius Dobzhansky,
dass es „in der belebten Welt ... keine zwei Varianten [gibt], die durch eine
ununterbrochene Reihe von Zwischenstufen miteinander verbunden sind“, was
ebenfalls Charles Darwin mit Bedauern zur Kenntnis nimmt: „Die Verschiedenheit
der spezifischen Formen und das Fehlen von zahlreichen Übergangsformen bietet
offenbar große Schwierigkeiten. ... Die plötzliche Art und Weise, in der ganze
Artengruppen in gewissen Formationen erscheinen, ist von mehreren Paläontologen
... als ein gefährlicher Einwand gegen die Veränderlichkeit der Arten erhoben
worden. ... Es gibt noch eine ähnliche Schwierigkeit, die viel ernster ist. Ich
meine die Art und Weise, in der zu verschiedenen Hauptabteilungen des
Tierreichs gehörende Arten plötzlich in den ältesten der bekannten
fossilführenden Schichten auftreten. ... Die Frage muss also vorerst
unbeantwortet bleiben; sie wird mit Recht als wesentlicher Einwand gegen die
hier entwickelten Ansichten vorgebracht werden. ... Ich für meinen Teil halte
... die geologischen Urkunden für eine unvollkommene Geschichte der Erde, ...
in höchstem Grade unvollkommen.“
Im
Buch Evolutionsprozesse wird nunmehr die Vielzahl des Fossilienmaterials
dokumentiert: „Die Zeugnisse von vergangenen Lebensformen sind heute zahlreich,
und die Vielfalt wächst ständig mit den Funden, Untersuchungen und Vergleichen
neuer Fossilien durch die Paläontologen.“
Porter
Kier, Wissenschaftler der Smithsonian Institution, sagt: „Auf der ganzen Welt
gibt es in den Museen etwa einhundert Millionen Fossilien, die alle
katalogisiert und identifiziert sind.“
Nach
40-jähriger Forschungstätigkeit beschreibt der Botaniker Heribert Nilsson die
Situation wie folgt: „Aus den paläobiologischen Fakten lässt sich nicht einmal
eine Strichzeichnung von einer Evolution anfertigen. Das Fossilienmaterial ist
jetzt so vollständig, dass ... das Fehlen der Ketten von Übergangsgliedern
nicht mehr mit der Knappheit des Fossilienmaterials begründet werden kann. Die
Lücken sind echt; sie werden nie gefüllt werden.“
Der
Paläontologe Alfred S. Romer schreibt in der wissenschaftlichen Abhandlung Darwin
and the Fossil Record: „[Unter dem Kambrium] liegen dicke
Sedimentablagerungen, und es wäre zu erwarten, dass man darin die Vorstufen der
kambrischen Formen finden würde; aber wir finden sie nicht; diese älteren
Schichten entbehren nahezu aller Anzeichen von Leben, und man könnte
vernünftigerweise sagen, das allgemeine Bild sei in Übereinstimmung mit der
Anschauung, dass die Lebensformen zu Beginn des kambrischen Erdzeitalters
separat erschaffen worden seien. ‚Auf die Frage, warum wir in der
vorkambrischen Zeit keine reichen fossilführenden Ablagerungen finden, vermag
ich keine befriedigende Antwort zu geben’, schrieb Darwin. Auch wir können es
heute nicht.“
Die
Evolutionisten Salvador E. Luria, Stephen Jay Gould und Sam Singer bekennen im
gemeinschaftlichen Werk A view of life: „Die Geologen haben viele
unveränderte präkambrische Sedimente entdeckt, und darin sind keine Fossilien
komplexer Organismen enthalten.“
Der
Zoologe Harold Coffin kommt um die Schlussfolgerung nicht umhin: „Wenn eine
fortschreitende Entwicklung vom Primitiven zum Komplexen richtig sein soll,
dann hätte man die Vorfahren der vollentwickelten Lebewesen des Kambriums
finden müssen; aber sie sind nicht gefunden worden, und die Wissenschaftler
geben zu, dass wenig Aussicht besteht, sie je zu finden. Die Tatsachen, also
das, was wirklich in der Erde gefunden worden ist, stimmen am besten mit der
Theorie von einem plötzlichen Schöpfungsakt überein, durch den die Hauptarten
der Lebewesen entstanden sind.“
In
dem Buch The New Evolutionary Timetable heißt es: „Wie sich zeigt, haben
zahllose Arten die Erde jahrmillionenlang ohne nennenswerte Weiterentwicklung
bevölkert ... Von ihrer Entstehung bis zur Zeit ihres Aussterbens machen die
Arten nur eine geringfügige Entwicklung durch.“ Dr. George Poinar jr.
erläutert: „Der innere anatomische Aufbau dieser Lebewesen ist dem der heute
lebenden Fliegen bemerkenswert ähnlich. Die Flügel, die Beine, der Kopf und
sogar das Innere ihrer Segmente sehen sehr neuzeitlich aus.“ In einem Bericht
der Torontoer Zeitung The Globe and Mail wird gleichsam kommentiert: „In
ihrem 40 Millionen Jahre dauernden Kampf beim Erklettern der evolutionären
Leiter haben sie fast keinen erkennbaren Fortschritt erzielt.“
In
der Zeitschrift New Scientist wurde dargelegt, dass sich im Sinne der
Evolutionslehre „ein vollständiger Fossilbericht ... aus Abstammungslinien von
Lebewesen [herleiten ließe], an denen über lange Zeitabschnitte zwar langsame,
aber ständig fortschreitende Veränderungen zu sehen seien.“ Allerdings seien
diese Voraussetzungen nicht gegeben: „Unglücklicherweise wird der Fossilbericht
diesen Erwartungen nicht gerecht, da einzelne fossile Arten selten durch
bekannte Übergangsformen miteinander verbunden sind. ... Bekannte fossile Arten
scheinen sich sogar in Millionen von Jahren nicht weiterzuentwickeln.“
Der
Genetiker Stebbins räumt diesbezüglich ein: „Außerdem sind zwischen den
Hauptstämmen der Tiere und Pflanzen keine Übergangsformen bekannt.“ Steven M.
Stanley stimmt ebenfalls mit dieser Feststellung überein: „Tatsächlich liefern
die zutage geförderten Fossilurkunden keinen einzigen überzeugenden Beleg für
den Übergang einer Art in eine andere.“
Professor
John Moore fasst eine umfangreiche Studie, die von der Geologischen
Gesellschaft von London und der paläontologischen Vereinigung Englands erstellt
wurde, wie folgt zusammen: „Rund 120 Wissenschaftler - alles Spezialisten -
erarbeiteten ein gewaltiges Werk, das 30 Kapitel hat und über 800 Seiten
umfasst, und präsentieren darin den Fossilbericht für ungefähr 2500 Tier- und
Pflanzengruppen. ... Von jeder größeren Form oder Art der Pflanzen und Tiere
heißt es, dass sie eine von allen anderen Formen oder Arten getrennte eigene
Geschichte hat. Sowohl Tier- als auch Pflanzengruppen erscheinen plötzlich
im Fossilbericht. ... Wale, Fledermäuse, Pferde, Primaten, Elefanten, Hasen,
Eichhörnchen usw., alle sind zur Zeit ihres ersten Auftretens genauso
unterschiedlich wie heute auch. Es gibt keine Spur eines gemeinsamen Vorfahren,
geschweige denn die eines Bindegliedes zu irgendeinem Reptil, dem angeblichen
Vorläufer. ... Man hat keine fossilen Übergangsformen gefunden. Der Grund dafür
ist wahrscheinlich das gänzliche Fehlen solcher fossilen Formen. Sehr
wahrscheinlich hat es nie Bindeglieder zwischen den Tierarten und/oder
Bindeglieder zwischen den Pflanzenarten gegeben.“
Der
Zoologe D'Arcy Thompson schreibt in seinem Lehrwerk On Growth and Form:
„Darwins Abstammungslehre hat uns nicht gelehrt, wie sich aus Reptilien Vögel
entwickelten, Säugetiere aus älteren Vierfüßern, Vierfüßer aus Fischen oder Wirbeltiere
aus Wirbellosen. ... Man sucht umsonst nach Schrittsteinen, die dies Klüfte
überbrücken, denn man wird sie nie finden.“
Das
Zeugnis der Fossilien über den Ursprung der Lebewesen:
- Der
Fossilbericht über den Ursprung des Lebens:
-
„Wenigstens drei Viertel des Buches der Erdgeschichte, wie es in den Gesteinen
der Erdkruste vor uns liegt, ... schweigen ... fast vollständig.“ (Die Welt in
der wir leben, Lincoln Barnett)
- „Die ersten Schritte ... sind nicht bekannt; ... es ist keine Spur zurückgeblieben.“ (Red Giants and White Dwarfs, Robert Jastrow)
- „Die ersten Schritte ... sind nicht bekannt; ... es ist keine Spur zurückgeblieben.“ (Red Giants and White Dwarfs, Robert Jastrow)
- ... über
vielzellige Lebewesen:
- „Wie
Vielzeller entstanden sind und ob das einmal oder mehrmals geschehen ist und
nur auf eine oder auf verschiedene Weise, das sind schwierige Fragen, über die
schon immer debattiert worden ist. Fragen, auf die es ... ‚eigentlich keine
Antwort gibt’.“ (Science)
- „Der Fossilbericht enthält keine Spur dieser Vorstufen in der Entwicklung vielzelliger Organismen.“ (Red Giants and White Dwarfs)
- „Der Fossilbericht enthält keine Spur dieser Vorstufen in der Entwicklung vielzelliger Organismen.“ (Red Giants and White Dwarfs)
- ... über
pflanzliches Leben:
- „Die
meisten Botaniker betrachten den Fossilbericht als die Quelle der Erleuchtung.
Aber ... dafür ist keine Stütze gefunden worden. ... Es existiert kein Zeugnis
der Vorfahren.“ (The Natural History of Palms, E. J. H. Corner)
- ... über
Insekten:
- „Der
Fossilbericht enthält nicht die geringste Information über den Ursprung der
Insekten.“ (Encyclopaedia Britannica)
- „Wir kennen kein Fossil, das uns verdeutlichen könnte, wie die allerersten Vorfahren der Insekten ausgesehen haben mögen.“ (Die Insekten, Peter Farb)
- „Wir kennen kein Fossil, das uns verdeutlichen könnte, wie die allerersten Vorfahren der Insekten ausgesehen haben mögen.“ (Die Insekten, Peter Farb)
- ... über
Wirbeltiere:
- „Die
fossilen Überreste geben jedoch keinen Aufschluss über den Ursprung der
Wirbeltiere.“ (Encyclopaedia Britannica)
- ... über
Fische:
-
„Unseres Wissens verband kein ‚Zwischenglied’ dieses neue Tier mit einer
früheren Lebensform. Die Fische traten auf einmal auf.“ (Marvels &
Mysteries of Our Animal World, Reader’s Digest Association)
- ... über
die Entwicklung von Fischen zu Amphibien:
- „Wie
und warum sie das taten, werden wir wohl nie erfahren.“ (Die Fische, F. D.
Ommanney)
- ... über
die Entwicklung von Amphibien zu Reptilien:
- „Eine
der enttäuschendsten Lücken in den fossilen Belegen zur Stammesgeschichte der
Wirbeltiere ist die, dass so wenig aus den frühesten Tagen der Kriechtiere
erhalten blieb, aus der Zeit, als das beschalte Ei sich entwickelte.“ (Die
Reptilien, Archie Carr)
- ... über
die Entwicklung von Reptilien zu Säugetieren:
-
„Es gibt kein Bindeglied zwischen Säugetieren und Reptilien.“ (Die Reptilien)
- „Unglücklicherweise sagen uns die Fossilfunde nur sehr wenig über diejenigen Tiere, welche wir als die ersten echten Säugetiere erachten.“ (Die Säugetiere, Richard Carrington)
- „Unglücklicherweise sagen uns die Fossilfunde nur sehr wenig über diejenigen Tiere, welche wir als die ersten echten Säugetiere erachten.“ (Die Säugetiere, Richard Carrington)
- ... über
die Entwicklung von Reptilien zu Vögeln:
-
„Der Übergang von Reptilien zu Vögeln ist schlechter dokumentiert als zwischen
anderen Wirbeltierklassen.“ (Evolutionsprozesse, G. Ledyard Stebbins)
- „Bisher ist kein Fossil irgendeines vogelähnlichen Reptils gefunden worden.“ (The World Book Encyclopedia)
- „Man hat den Urvogel Archaeopterix oft als eine Zwischenform zwischen Reptilien und Vögeln betrachtet. Aber der Archaeopterix ist aufgrund seiner Federn ein echter Vogel, denn seine Federn sind denen der heutigen Vögel ebenbürtig. Man stellte fest, dass der Archaeopterix auch Merkmale von Reptilien hat, zum Beispiel Zähne im Schnabel und eine lange Schwanzwirbelsäule. Aber der Hoatzin (ein südamerikanischer Vogel) hat auch Zähne im Schnabel und der lange Schwanz machte den Archaeopterix zu einem besonders guten Gleitflieger.“ (Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde, Hansruedi Stutz)
- „Bisher ist kein Fossil irgendeines vogelähnlichen Reptils gefunden worden.“ (The World Book Encyclopedia)
- „Man hat den Urvogel Archaeopterix oft als eine Zwischenform zwischen Reptilien und Vögeln betrachtet. Aber der Archaeopterix ist aufgrund seiner Federn ein echter Vogel, denn seine Federn sind denen der heutigen Vögel ebenbürtig. Man stellte fest, dass der Archaeopterix auch Merkmale von Reptilien hat, zum Beispiel Zähne im Schnabel und eine lange Schwanzwirbelsäule. Aber der Hoatzin (ein südamerikanischer Vogel) hat auch Zähne im Schnabel und der lange Schwanz machte den Archaeopterix zu einem besonders guten Gleitflieger.“ (Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde, Hansruedi Stutz)
- ... über
Affen:
-
„Leider sind die fossilen Zeugnisse, die uns die Entwicklung der Menschenaffen
zeigen könnten, noch äußerst unvollständig.“ (Die Primaten, Sarel Eimerls und
Irven DeVore)
- „Die heute lebenden Affen scheinen zum Beispiel aus dem Nichts entsprungen zu sein. Sie haben keine Vergangenheit, keinen Fossilbericht.“ (Science Digest)
- „Die heute lebenden Affen scheinen zum Beispiel aus dem Nichts entsprungen zu sein. Sie haben keine Vergangenheit, keinen Fossilbericht.“ (Science Digest)
- „Kein
Fossil oder anderer naturwissenschaftlicher Beweis zeugt von einer direkten
Verbindung vom Affen zum Menschen.“ (Science Digest)
- „Die Menschheit [geht] nicht auf eine einzige Abstammungslinie ...[zurück], die von einer affenähnlichen Ausgangsform bis zu unserer Art, Homo sapiens, führt.“ (Der neue Fahrplan der Evolution, Steven M. Stanley)
- „Wir hatten ... festgestellt, dass es in der Chronik der Versteinerungen keine Zwischenformen gibt. Jetzt wissen wir auch, warum: vor allem deshalb, weil Zwischenformen nie existiert haben.“ (Evolution aus dem All, Fred Hoyle und N. C. Wickramasinghe)
- „Die Suche nach dem sprichwörtlichen ‚fehlenden Bindeglied’ in der Entwicklung des Menschen, dem heiligen Gral einer niemals untergehenden Sekte von Anatomen und Biologen, lässt Spekulationen und Legenden heute genauso gut gedeihen wie vor 50 oder mehr Jahren.“ (Solly Zuckermann, Anatom [Wissenschaftler auf dem Gebiet der Anatomie])
- „Die Menschheit [geht] nicht auf eine einzige Abstammungslinie ...[zurück], die von einer affenähnlichen Ausgangsform bis zu unserer Art, Homo sapiens, führt.“ (Der neue Fahrplan der Evolution, Steven M. Stanley)
- „Wir hatten ... festgestellt, dass es in der Chronik der Versteinerungen keine Zwischenformen gibt. Jetzt wissen wir auch, warum: vor allem deshalb, weil Zwischenformen nie existiert haben.“ (Evolution aus dem All, Fred Hoyle und N. C. Wickramasinghe)
- „Die Suche nach dem sprichwörtlichen ‚fehlenden Bindeglied’ in der Entwicklung des Menschen, dem heiligen Gral einer niemals untergehenden Sekte von Anatomen und Biologen, lässt Spekulationen und Legenden heute genauso gut gedeihen wie vor 50 oder mehr Jahren.“ (Solly Zuckermann, Anatom [Wissenschaftler auf dem Gebiet der Anatomie])
Im
Bulletin of the Atomic Scientists wird verlautbart: „Die frühen Theorien
über die Evolution des Menschen stellen sich bei näherer Betrachtung als sehr
merkwürdig heraus. Nach David Pilbeam sind sie ‚fossilfrei’. Das heißt, es
handelt sich um Theorien über die Evolution des Menschen, die zwar den Eindruck
entstehen ließen, es sei ein bestimmter Fossilienbeweis vorhanden, aber in
Wahrheit gab es keine Fossilien oder nur so wenige, dass sie keinen Einfluss
auf die Theorie ausgeübt haben können. Das Bindeglied zwischen den angeblich
engsten Verwandten des Menschen und frühen Menschenfossilien existierte somit
nur in der Vorstellung der Wissenschaftler des neunzehnten Jahrhunderts.“
The
New York Times: „Die bekannten fossilen Überreste der Vorfahren
des Menschen hätten auf einem Billardtisch Platz. Für einen Blick hinter den
Schleier der letzten paar Millionen Jahre sind sie eine ungünstige Plattform.“,
was das wissenschaftliche Publikationsmagazin Science Digest in gleicher
Prägnanz zu bestätigen weiß: „Bemerkenswerterweise passt das gesamte greifbare
Beweismaterial, das wir für die Evolution des Menschen haben, in einen einzigen
Sarg, in dem sogar noch Platz übrig wäre. ... Die heute lebenden Menschenaffen
... haben keine Vergangenheit, sind im Fossilbericht nicht zu finden. Der wahre
Ursprung der heutigen Menschen - der aufrecht gehenden, nackten, Werkzeuge
herstellenden, intelligenten Wesen - ist, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind,
ebenso ein Geheimnis.“
Der
Evolutionist Edmund Samuel verfestigt in seinem Buch Order: In Life die
Feststellung: „Das Evolutionskonzept ist keine überzeugende wissenschaftliche
Erklärung für das Vorhandensein der verschiedenen Lebensformen. ... Weder eine
genaue Analyse der geographischen Verbreitung der Lebewesen noch eine
eingehende Untersuchung der Fossilien kann die Evolutionsthese direkt stützen.“
Hitching
sagt: „Die fossilen Lücken weisen eine kuriose Gemeinsamkeit auf: Die
Fossilien fehlen an allen wichtigen Stellen.“
Und
Harold G. Coffin, der zuvor benannte Zoologe, schließt mit der Erkenntnis: „Für
weltanschaulich nicht gebundene Wissenschaftler bilden die Fossilien als
Beweise für das Leben in der Vorzeit die höchste und letzte Berufungsinstanz,
weil der Fossilbericht für die Wissenschaft den einzig greifbaren authentischen
Werdegang des Lebens darstellt. Wenn aber der historische Ablauf, den die
Fossilien bezeugen, nicht mit der Evolutionstheorie übereinstimmt - und wir
haben gesehen, dass das der Fall ist -, was lehrt er uns dann? Die Funde zeugen
davon, dass Pflanzen und Tiere in ihren Grundformen erschaffen wurden.
Grundsätzlich spricht der Fossilbericht für eine Schöpfung, nicht für eine
Evolution.“ - Auch der Astronom Carl Sagan teilt jene Auffassung, insofern er
ergänzend manifestiert: „Die fossilen Funde [ließen sich] mit der Idee eines
großen Konstrukteurs ... vereinbaren.“
Von der Wissenschaft hinters Licht geführt ...
Im
Hinblick auf die zuweilen ständige Revidierung empirischer „Erkenntnisse“,
kritisiert die New York Times beispielsweise, dass in der
Evolutionswissenschaft „so viel Raum für Mutmaßungen vorhanden ist, dass
Theorien darüber, wie der Mensch ins Dasein kam, gern mehr über ihren Autor
aussagen als über ihr Thema. ... Oft hat es den Anschein, dass jemand, der
einen neuen Schädel findet, den Stammbaum des Menschen neu aufstellt, wobei er
seine Entdeckung auf die Mittellinie legt, die zum Menschen führt, und die
Schädel aller anderen auf Seitenlinien, die nirgends hinführen.“
Bezüglich
der affenähnlichen Illustrationen, welche evolutionistisch gedungene
Wissenschaftsofferten zuhauf darstellen, beteuert James T. King in The
Biology of Race: „Das Fleisch und die Behaarung muss derjenige, der die
Rekonstruktion ausführt, aus eigener Phantasie hinzufügen. ... Hautfarbe; die
Farbe, Art und Verteilung der Behaarung, die Gesichtszüge und der
Gesichtsausdruck - über diese Merkmale irgendeines der prähistorischen Menschen
wissen wir absolut nichts.“
Die
Zeitschrift Science Digest fügt an: „Die überwiegende Mehrheit der
künstlerischen Entwürfe stützt sich mehr auf Phantasie als auf Zeugnismaterial.
... Die Künstler sind gezwungen, irgend etwas zu entwerfen, was sowohl dem
Affen als auch dem Menschen ähnlich sieht; je älter die Vorlage eingeschätzt
wird, desto affenähnlicher fällt der Entwurf aus.“
Und
der bekannte Fossilienjäger Donald Johanson versichert ebenso nachdrücklich:
„Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie die ausgestorbenen Hominiden wirklich
ausgesehen haben.“
Das
Wissenschaftsblatt New Scientist gibt darüber Bescheid, dass „das
Beweismaterial auf dem Gebiet der Fossilienkunde so dürftig [ist], dass sich
unsere Theorien nicht von Phantasievorstellungen trennen lassen.“
In
der kreationistischen Abhandlung Aber Gott war da, ahndet Ivar Lissner
wie folgt die Nichtswürdigkeit der Evolutionstheorie: „So wie wir heute nach
und nach erkennen, dass der Naturmensch kein ‚Wilder’ ist, so werden wir lernen
müssen, zu begreifen, dass die Frühmenschen der Eiszeit keine brutalen Bestien
waren und keine halbäffischen oder gar idiotischen Wesen. Daher sind alle
Rekonstruktionsversuche des Neandertalers oder gar des Peking-Menschen so
unsagbar lächerlich.“
Im
langwährenden Prozedere um die deklarierte „Affenart“ des Neandertalers,
vergegenwärtigt Fred Hoyle in seinem Buch Ice, dass „es keinen
Anhaltspunkt [gibt], dass der Neandertaler uns in irgendeiner Weise
untergeordnet gewesen wäre.“ Gleichartig verhält es sich im Fall des
sogenannten Cro-Magnon-Menschen (benannt nach dem Fundort in
Südfrankreich), der dem wissenschaftsinteressierten Kosmopoliten in diversen
Forscher-Literaten oftmals begegnet, was Donald C. Johanson und Maitland A.
Edey im Werk Lucy. Die Anfänge der Menschheit kontrovers zur Debatte
stellen: „Man fand eine ganze Reihe von Individuen, darunter auch vollständige
Skelette, die sich so wenig von denen des heutigen Menschen unterschieden, dass
auch die größten Skeptiker zugeben mussten, es handele sich um Menschen.“
Das
einst gefeierte „Bindeglied“, das man Homo erectus („aufrecht gehender
Mensch“) zu nennen pflegt, erzeigt sich im Wege neuerlicher Erkenntnisse
tatsächlich als ausschließlich menschliches Knochenmaterial, was die Encyclopaedia
Britannica entsprechend zum Ausdruck bringt: „Die Gliedmaßen, soweit
gefunden, [sind] von denen des H[omo] sapiens nicht zu unterscheiden.“
Auch
im Beispielsfall der zunächst gerühmten Entdeckung des Australopithecus,
dem man das Aushängeschild verlieh, das langersehnte „fehlende Bindeglied“ zu
repräsentieren, wurde man nachträglich jenes unrühmlichen Eingeständnisses
gewahr, dass „ein Vergleich mit Menschen- und Affenschädeln ergibt, dass der
Schädel der Australopithecinen auffallend dem eines Menschenaffen ähnelt -
nicht dem eines Menschen. Eine gegenteilige Feststellung käme der Behauptung
gleich, dass Schwarz und Weiß identisch seien. ... Unsere Funde lassen kaum
einen Zweifel offen, dass ... Australopithecus nicht dem Homo sapiens
ähnelt, sondern den Affen und Menschenaffen der Gegenwart.“ (Journal of the
Royal College of Surgeons of Edinburgh)
Ebenso
ernüchternd, lautet die Einsichtnahme bezüglich der „Jahrhundertentdeckung“
namens „Lucy“ - eine etwas kleiner geratene Australopithecinen-Art: „Absolut
gesehen, war das Gehirn nicht groß; seine Größe betrug ein Drittel der Größe
des menschlichen Gehirns.“ (The Enchanted Loom: Mind in the Universe,
Robert Jastrow) In der Zeitschrift New Scientist wurde schließlich
proklamiert, dass „Lucy“ einen Schädel hatte, der „dem eines Schimpansen sehr
ähnlich“ sei.
„Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge
Erde“
Im
Werk Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde belastet
Hansruedi Stutz die wissenschaftliche These einer auf Jahrmilliarden gestützten
Erdgeschichte mit mancherlei schwergewichtiger Gegenargumentation: „Die
stärkste Stütze für ein milliardenschweres Erdalter sind die radiometrischen
Uhren. Es wird argumentiert, dass es viele übereinstimmende Resultate gebe und
diese daher zuverlässig seien. Dem ist entgegenzuhalten, dass man zur echten
Überprüfung einer bestimmten Messmethode nicht dieselbe Methode anwenden darf,
sondern eine völlig andere wählen muss. Die Altersbestimmung mit Hilfe der
Sedimentationsgeschwindigkeit eignet sich gut zur echten Überprüfung der
radiometrischen Langzeituhren. Und hier zeigt sich denn auch eine
unüberbrückbare Kluft. Wo die radiometrischen Uhren für die Bildung einer
bestimmten Formation 60 Millionen Jahre anzeigen (z. B. im Karbon), kann man
mühelos feststellen, dass die Sedimentation dieser Formation innerhalb weniger
Jahre möglich ist. Das ergibt einen millionenfachen Unterschied! Man kann auch
unschwer zeigen, dass erhebliche Erosions- und Lebens-Spuren (Bioturbation) in
den Sedimenten weitgehend fehlen, welche infolge der ungeheuer großen Zeiträume
vorhanden sein müssten.“
„Die
meisten Leute meinen, dass viele Millionen Jahre nötig seien, um all die
Gesteinsschichten (Sedimente) abzulagern, die wir auf der Erdoberfläche finden.
Um diese Zeit abschätzen zu können, haben die Wissenschaftler gemessen, wie
schnell sich das Material ablagert, aus dem sich das Gestein gebildet hat. [Der
Geologe] Richter gibt an, dass die kohleführenden Schichten des Ruhrgebietes
pro 100 Jahre etwa 1,5-15 Millimeter zugenommen hätten. Je nach der Menge von
suspendierten (schwebenden) Stoffen im Wasser und je nach der Geschwindigkeit des
Nachschubes kann es aber wesentlich schneller gehen. Meterdicke Gesteinsbänke
können bei großer Sinkgeschwindigkeit und genügend Nachschub schon innerhalb
von wenigen Stunden abgelagert werden. ... Einen weiteren Beweis für schnelle
Ablagerung bilden die polystraten Stämme; das sind Baumstämme, die durch
mehrere [Sedimentations-]Schichten hindurchgehen. ... Wären diese Schichten
langsam, also innerhalb von vielen tausend Jahren abgesetzt worden, so wären
die Baumstämme längst verfault und verfallen, bevor sie vollständig eingebettet
werden konnten. In der Karbonformation, von der die aktualistische Geologie
sagt, sie sei in einem Zeitraum von 60-80 Millionen Jahren entstanden, sind
polystrate Stämme und Kreuzschichtung nicht selten, sondern die Regel. Das bedeutet,
dass die Karbonformation sehr schnell, also innerhalb weniger Jahre, entstanden
sein kann und nicht Millionen Jahre dazu brauchte.“ (Referenzen: Karbonstudien,
Joachim Scheven / Ruhrgebiet und bergisches Land, Richter)
Die
Interpretierung radiometrischer Uhren
„Datierungen,
die aufgrund des radioaktiven Zerfalls vorgenommen worden sind, können vom
wahren Alter abweichen - nicht nur um wenige Jahre, sondern um Größenordnungen
... Anstatt dass der Mensch die Erde seit 3,6 Millionen Jahren bevölkert, ist
er vielleicht nur einige wenige tausend Jahre hier.“ (Popular Science, „How
old is it?“, Robert Gannon)
„In
bestimmten Gesteinen gibt es radioaktive Isotope, die sehr langsam zerfallen.
Dazu gehören vor allem Uran-238, Uran-235, Thorium-232, Rubidium-87,
Samarium-147 und Kalium-40. Misst man die Mengen dieser Isotope und ihrer
Zerfallsprodukte und kennt man die Halbwertszeit des Zerfalls [die Zeit, die
beim radioaktiven Zerfall verstreicht, bis die Hälfte des radioaktiven
Materials zerfallen ist], so kann daraus das Alter des Gesteins berechnet
werden. ... Wenn ein Gestein verschiedene radioaktive Isotope enthält, kann die
Altersbestimmung mit jedem einzelnen Isotop vorgenommen werden. Stimmen die
Resultate überein, so nimmt man an, dass alle Annahmen, die man zur Berechnung
gemacht hat, richtig waren. ... Will man die radiometrischen Uhren überprüfen,
so muss man ihre Resultate mit denen der nichtradioaktiven Methoden
vergleichen. Macht man das in Bezug auf das Alter der Erde, so fällt auf, dass
viele der nichtradioaktiven Methoden ein wesentlich geringeres Erdalter
ergeben. Das bedeutet, dass die radiometrischen Uhren wahrscheinlich einen
systematischen Fehler enthalten ... weil sie massiv von den Resultaten von
mehreren nichtradiometrischen Bestimmungsmethoden abweichen, kann man sie als
ungültig betrachten. ... Wenn man annimmt, dass das Blei von langlebigen
Isotopen (Elemente mit gleicher Ordnungszahl aber verschiedener Massenzahl)
stammt, ergeben die Altersberechnungen Milliarden Jahre. Nimmt man aber an,
dass das Blei von kurzlebigen Isotopen stammt, ergibt das ein Erdalter zwischen
4000 und 14000 Jahren.“ (Die Millionen fehlen; implementierte
Sachliteratur: Paul D. Ackerman’s ICC Report 01 - Proceedings of the
Comology Conference 2003 / Lexikon der Physik, Periodensystem der
Elemente)
Die
Radiokarbonmethode
„Die
Radiokarbon-Uhr ... beruht auf dem Umstand, dass in der höheren Atmosphäre
durch die Einwirkung der kosmischen Strahlung aus Stickstoff radioaktiver
Kohlenstoff (C-14) entsteht. Letzterer verbindet sich mit Sauerstoff zu
Kohlendioxyd und vermischt sich mit dem Kohlendioxyd der Luft. Die Pflanzen
nehmen daher einen geringen Anteil von C-14 auf und verwenden diesen wie
normalen Kohlenstoff. Über die Pflanzen gelangt C-14 in alle Lebewesen. Sobald
ein Lebewesen stirbt, nimmt es normalerweise keinen radioaktiven Kohlenstoff
mehr auf. Der noch im toten Körper vorhandene C-14 zerfällt mit einer
Halbwertszeit von 5730 Jahren. Man kann nun durch das Messen der Radioaktivität
im Überrest eines Lebewesens (z. B. in Knochen, Kohle) herausfinden, wie alt
diese sind. ... Die verbesserten Messinstrumente erlauben seit etwa 25 Jahren
einen erweiterten Messbereich. Es zeigte sich aber, dass man nirgends fossiles
Material finden konnte, das so geringe Mengen von C-14 enthielt, um daraus auf
ein viel höheres Alter als auf 50000 Jahre zu schließen. Man hat zum Beispiel
Kohlproben aus Schichten gemessen, die gemäß der geologischen Zeitskala
zwischen 60 und 270 Millionen Jahre alt sein sollen. Die Messung mit den neuen
Messinstrumenten müssten mindestens 90000 Jahre anzeigen, doch man fand ein
Durchschnittsalter von nur 50000 Jahren. Man vermutete eine Kontamination der
Proben mit C-14, fand aber praktisch keine. Das bedeutet, dass es offenbar kein
organisches Material gibt, das älter ist als etwa 50000 Jahre. Das ist im
Verhältnis zu 270 Millionen immerhin 5400 Mal weniger. Es bedeutet, dass die
geologische Zeitskala nicht stimmen kann.“
Anmerkung:
Man geht davon aus, dass die Atmosphäre zu ihren Anfängen erheblich weniger
radioaktiven Kohlenstoff, also C-14, beinhaltete, weil die Bildung des Stoffes
einige tausend Jahre in Anspruch nimmt. Daraus erfolgt der Umstand, dass
Pflanzen bzw. Tiere vor Tausenden von Jahren mit sehr viel weniger radioaktiven
Kohlenstoff in Berührung gekommen sind, was also bedeutet, dass selbst 50'000
Jahre dem tatsächlichen Alter der Erde nicht entsprechen. Betrachtet man heute
existente Pflanzen und misst deren C-14-Gehalt, dann würde deren Verfallszeit
sehr viel höher ausfallen, um den Ist-Wert aktuell gefundener Fossilien zu
erreichen, da mehr C-14 „abgebaut“ werden muss. Geht man allerdings von einer
geringeren „Kontaminierung“ an Radioaktivität aus, dann ist auch der Zeitrahmen
niedriger anzusetzen, um den gegenwärtigen Ist-Stand von C-14 anzutreffen. „Der
Ausbruch des Vulkans Thera in der Ägäis wurde [mittels der Radiokarbonmessung]
auf 1628/27 v. Chr. datiert. Historisch hat dieser Ausbruch jedoch zwischen
1520 und 1500 v. Chr. stattgefunden, also 107 bis 128 Jahre später.“ Der
Vergleich macht ersichtlich, dass die zeitlichen Grenzen faktisch nach unten zu
verschieben sind.
(Die
Millionen fehlen. Die Angaben beruhen auf nachstehender Literatur: Impact
# 364, Oktober 2003 ICR / Hermann Schneider, Der Urknall und die absoluten
Datierungen, Hänssler, 1982 / Larry Vardiman et Al., Radioisotope und
das Alter der Erde, Hänssler, 2004 / Studium integrale Journal 10/1, April
2003, Seite 44: Diskrepanz zwischen Radiokarbon und historischen Altern
bekräftigt.)
Wie alt
sind die Ozeane?
„Die
Flüsse und Ströme der Erde führen mit ihrem Wasser ständig gelöstes und festes
Material (Schwebestoffe) in die Meere. ... Auch Nickel gehört zu den
Materialien, die durch das Flusswasser ins Meer transportiert werden. Die
Nickelmenge, welche die Flüsse jährlich in die Meere hineintragen, kann man
durch Messen des Nickelgehaltes vom Flusswasser aller Flüsse ermitteln.
Durchschnittlich führen die Flüsse 10 Mikrogramm Nickel pro Liter Wasser. Die
totale Wassermenge, welche durch die Flüsse und Ströme ins Meer fließt, beträgt
im Durchschnitt 37400 km3 pro Jahr. Der mittlere Nickelgehalt des Meerwassers
beträgt 1,7 Mikrogramm (Millionstel-Gramm) pro Liter. Die Wassermenge im Meer
wird angegeben mit 1,35 x 10hoch21 kg (10hoch21 ist eine 1 mit 21 Nullen). Aus
diesen Angaben lässt sich berechnen, wie lange es geht, bis der heutige
Nickelgehalt der Ozeane erreicht wurde. Um die Berechnung zu vereinfachen,
nimmt man außerdem an, dass es anfänglich kein Nickel im Ozeanwasser gab, dass
die Zufuhren immer konstant und gleich groß waren wie heute und dass kein
Nickel aus dem Meerwasser entfernt wurde. Wenn man diese Annahmen und die
obigen Zahlenangaben zugrunde legt, erhält man für das Alter der Ozeane nur
6130 Jahre. ... Nimmt man gemäß dem Langzeitmodell ein mittleres Alter der
Ozeanböden von 80 Millionen Jahren an, dann wäre in dieser Zeit das 1200fache
der Nickelmenge ins Meer eingeführt worden.“ (Die Millionen fehlen;
Angaben stützen sich auf Erkenntnisse von: S. A. Austin and D. R. Humphreys, The
sea’s missing salt / Chemical Oceanography, Ed. by J. P. Riley & G.
Skirrow / W. H. Durum and J. Haffty, Geochimica et Cosmochimica Acta /
D. A. Livingstone, Chemical composition of rivers and lakes, Geological
Survey Professional Paper / Paul Hertig, Wasser)
Sedimente
entstehen nicht in Jahrmillionen!
„Einige
Wissenschaftler meinen, dass die ältesten Sedimente auf der Erdoberfläche vor
etwa vier Milliarden Jahren abgesetzt wurden. Man versucht, dieses hohe Alter
unter anderem folgendermaßen zu begründen: Die Materialmenge, die heute pro
Jahr an bestimmten Stellen auf dem Meeresgrund abgesetzt wird, wurde gemessen.
Sie dient als Grundlage zur Berechnung der Zeit, die zum Aufbau der
abgelagerten Schichten nötig war. Man nimmt an, dass in der Vergangenheit
ähnliche Verhältnisse herrschten wie heute (Aktualismus). Bei aufmerksamer
Betrachtung der abgelagerten Schichten bemerkt man jedoch, dass die
Vergangenheit nicht durch kontinuierlichen Ablauf der Ablagerungen
gekennzeichnet ist, sondern durch Katastrophen. Um eine Kalkschicht von einem
Meter Ausmaß abzulagern, braucht es heute im Meer etwa 40000 Jahre.
Ablagerungen, die so langsam abgesetzt werden, enthalten aber keine
versteinerten Lebewesen. Denn die toten Lebewesen werden von Bakterien und
Aasfressern kurz nach ihrem Tod beseitigt. Alle Ablagerungen, die versteinerte
Weichteile oder Pflanzen enthalten, mussten daher so schnell abgesetzt werden,
dass Luft und Wasser keinen Zugang zu den verschütteten Tieren und Pflanzen
hatten. Bakterien und Aasfressern durfte kein Zutritt zu den eingebetteten
Lebewesen möglich sein. Also wurden alle Formationen, die versteinerte
Lebewesen enthalten, schnell abgesetzt, sodass die Tiere und Pflanzen weder
verwesen noch verfaulen konnten. Der Zerfall von toten Lebewesen ist eine
Angelegenheit von Wochen, Monaten, bestenfalls von Jahren. Die fossilhaltigen
Schichten wurden demnach in einem Zeitrahmen von Tagen, Wochen, Monaten oder
wenigen Jahren abgesetzt. Daher kann die Ablagerung der Schichten, in denen
versteinerte Lebewesen eingelagert sind, nicht Millionen Jahre gedauert haben.“
(Die Millionen fehlen; die Darlegung erfolgte in Anlehnung an Seibold
und Berger’s The Sea Floor)
„Ein
Beispiel von extrem schneller Fossilbildung gibt es in der brasilianischen
Santana-Formation. Man findet dort fossile Fische mit perfekt erhaltenen
Weichteilen. Bei diesen beginnt die Verwesung schon 5 Stunden nach dem Tod.
Also mussten die Santana-Fische innerhalb von 5 Stunden so weit versteinern,
dass nichts verwesen konnte. Man hat versucht, die schnelle Fossilbildung im
Labor nachzuvollziehen. Dies ist teilweise gelungen, indem man Fischgewebe
innerhalb von zwei Wochen unter geeigneten Bedingungen mineralisieren konnte. (Derek E. G. Briggs and Amanda J. Kear, Fossilisation
of Soft Tissue in the Laboratory) ... Extrem schnelle
Fossilbildung bedeutet zugleich, dass die daran beteiligten Schichten sehr
schnell gebildet wurden. Damit werden die hohen Alter, die man diesen Schichten
zuordnet, in Frage gestellt.“
Das
fehlende Helium
„Der
radioaktive Zerfall von Uran, Thorium und Kalium produziert Wärme unter der
Erdoberfläche. Bei diesem Zerfall entstehen auch die Edelgase Helium und Argon
... Bei der Erzeugung von einem Joule Wärme werden im Erdinnern 10hoch12
He-Atome und 2x10hoch11 Ar-Atome produziert. Der Wärmefluss, der im Bereich der
Meere aus der Erdkruste austritt, beträgt 0,1W/m2. Die Heliummenge, die im
Bereich der Meere aus dem Erdinnern kommt, beträgt 4x109 (das sind 4000
Millionen) Heliumatome pro Quadratmeter pro Sekunde. Das daraus berechnete Helium/Wärme-Verhältnis
ist 4x10hoch10 Atome pro Joule, was nur 4 % von dem ausmacht, was man auf Grund
der austretenden Heliummenge erwartet. ... Es gibt verschiedene
Erklärungsmöglichkeiten für dieses Missverhältnis. Es könnte sein, dass das
radiogene Helium im Erdmantel zurückgehalten wird, während die Wärme austreten
kann. Dies ist aber bei einem Erdalter von mehreren Milliarden Jahren sehr
unwahrscheinlich. Denn das Helium hätte in der langen Zeit seinen Weg zur
Oberfläche finden müssen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die
Produktion von Wärme im Erdinnern weitgehend aus nichtradioaktiven Quellen
stammen könnte. Das ist wiederum bei einem hohen Erdalter kaum möglich. Die
dritte Erklärung besteht darin, ein kurzes Erdalter anzunehmen. Dann ist der
gemessene Wärmefluss auf Grund des noch vorhandenen Wärmevorrates im Erdinnern
ohne weiteres möglich. Das fehlende Helium ist ein Hinweis auf eine junge
Erde.“ (Die Millionen fehlen; die implizierten Daten entsprechen den
Berechnungen von E. R. Oxburgh und R. K. O’Nions der wissenschaftlichen
Publikation Helium Loss, Tectonics, and the Terrestrial Heat Budget)
Das
Mississippi-Delta ist jung
„Das
Mississippi-Delta vergrößert sich durch die Zufuhr von Schlamm, Sand und
anderem Material außerordentlich schnell. ... Der etwa 50 Kilometer lange Teil
des Deltas, der ins Meer hinaus ragt, trägt den Namen ‚Balize’ und ist in den
vergangenen 550 Jahren entstanden. Ältere Teile des Deltas ... sind im Laufe
der letzten paar tausend Jahre entstanden. Die ältesten Sedimente
(Ablagerungen), die der Fluss an die Küste des Golfs von Mexiko gebracht hat,
sind etwas über 4600 Jahre alt. ... Der Mississippi bringt pro Jahr 162
Millionen Kubikmeter Sediment in den Golf von Mexiko hinein.“ (Die Millionen fehlen; im Einvernehmen zu H.
Füchtbauers Sediment-Petrologie, A. W. Mehler’s Another look at the
age and history of the Mississippi River, David J. Morgan’s The
Mississippi River Delta, The School of Geoscience und Seibold und Berger’s The
Sea Floor konzipiert)
Den
zugrunde liegenden Erkenntnissen zufolge, die Hansruedi Stutz zusammenfassend
vorträgt, würde es 8,64 Millionen Jahre benötigen, um den gesamten Golf mit
Sedimentablagerungen auszufüllen. Die Geologie benennt das rückwärtige Gebiet
des Deltas mit einem Alter von 1,8 Millionen Jahren. Im Verhältnis zur
genannten jährlichen Einschwemmung von Sandschlamm und dergleichen, deren
Volumina sich, wie erwähnt, auf circa 162 Millionen Kubikmeter Sedimentmaterial
belaufen, müsste der gesamte Golf von Mexiko bereits zu einem Fünftel
ausgefüllt sein, was aber nicht der Fall ist. Im Hinblick auf die momentanen
Ablagerungskapazitäten, welche der Mississippistrom mit sich führt, ist das
komplette Gebiet des Deltas mit einem Alter von nur etwa 6000 Jahren zu
benennen.
Die
Niagarafälle und ihr Ursprung
„Die
Niagarafälle werden vom vielen Wasser ständig etwas verändert. Das Wasser nagt
am Gestein, über das es hinwegfließt. Es hat dadurch in der Vergangenheit etwa
1,5 Meter pro Jahr abgetragen. Der Wasserfall wird daher langsam gegen den
Erie-See hin verschoben. Wenn man annimmt, dass sich der Wasserfall
ursprünglich direkt in den Ontario-See ergossen hat und sich dann im Lauf der
Jahrtausende langsam nach oben verschob, so kann man ausrechnen, wie alt er
ist. Die Distanz zum Ontario-See beträgt 11,2 Kilometer. Dividiert man diese
Distanz durch die Abtragungsrate von 1,5 Meter pro Jahr, so ergeben sich 7466
Jahre für das Alter der Wasserfälle. Das ist erstaunlich wenig. Warum sind es
nicht Millionen Jahre? Weil die Erde jünger ist, als man bisher geglaubt hat.“
Die
Erdbevölkerung und ihr tatsächliches Alter
„Es
wird argumentiert, dass die heutige Erdbevölkerung unmöglich innerhalb der
wenigen tausend Jahre, die seit der Sintflut verflossen seien, aus den drei
jungen Ehepaaren, die sich in der Arche befunden haben, entstehen konnte.
Berechnet man den Zeitbedarf für die Entstehung von 5,5 Milliarden Menschen, so
ergeben sich überraschende Resultate: Wir gehen davon aus, dass die Sintflut
etwa im Jahr 3200 vor Christus stattfand und rechnen mit 30 Jahren für eine
Generation. Wir nehmen außerdem an, dass jede Familie mindestens 2,25
fortpflanzungsfähige Kinder hatte (d.h. von vier Ehepaaren hatten drei jeweils
zwei und eines drei Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten), dann ergeben
sich in 5200 Jahren aus den drei jungen Ehepaaren, die auf der Arche gewesen
sind, bis 1993 5,5 Milliarden Menschen, also etwa gleich viel wie die damalige
Erdbevölkerung. ... Die Vertreter des Langzeitmodells meinen, die ersten
modernen Menschen (Homo Sapiens Sapiens) hätten schon vor 40000 Jahren gelebt.
Nimmt man an, dass in dieser Zeit von 24 Ehepaaren 23 je zwei Kinder hatten und
eines drei Kinder (was eine sehr vorsichtige Annahme ist), dann müsste die
heutige Erdbevölkerung auf 430 Milliarden angewachsen sein, also auf das
78fache von heute. ... Ein Merkmal des denkenden Menschen liegt unter anderem
darin, dass er seine Toten begräbt und teilweise auch Schmuck, Blumen oder
anderes ins Grab hineinlegt. Man kann sich fragen, wo die vielen Gräber und
Grabbeigaben sind, die es von der prähistorischen Zeit her geben müsste. Denn
seit der Mensch aufrecht gegangen ist (Homo erectus), sind angeblich etwa 2
Millionen Jahre vergangen. Wenn man für die Zeit von 1,5 Millionen Jahren eine
konstante Einwohnerdichte der damals besiedelten Gegenden vom heutigen
Saudi-Arabien annimmt (also nur 3 Einwohner pro km2 und somit eine der
niedrigsten auf der Erde), dann ergibt das für eine Generationenzeit von 30
Jahren eine Gräberdichte von 0,15 Gräbern pro m2, also alle 2,6 Meter ein Grab!
Die ehemaligen Siedlungen der prähistorischen Menschen in Mesopotamien,
Äthiopien und Kenia müssten mit Gräbern geradezu übersät sein. Diese Rechnung
bezieht sich überdies auf eine konstant bleibende Besiedlungsdichte, was auch
ohne eine Bevölkerungszunahme möglich ist. Weil die tatsächliche Gräberdichte
um Zehnerpotenzen unter dem berechneten Wert liegt, müssen auch die 1,5 bis 2
Millionen Jahre um Zehnerpotenzen zu hoch gegriffen sein. Die Erdbevölkerung
kann daher nicht so alt sein, wie das in unseren Schulen gelehrt wird.“ (Die
Millionen fehlen; die Analyse geht auf Fakten zurück, die in Marvin L.
Lubenow’s Bones of Contention einzusehen sind. Ferner wurden die
Sachbücher Der Planet Erde, Zahlen und Daten der Time-Life-Gesellschaft
sowie Ernst Mayrs Forscherliterat Evolution, Spektrum der Wissenschaft
konsultiert.)
Mutationen - ein Paradoxon, das jeglicher Grundlage
entbehrt!
Gemäß
der Encyclopedia Americana ist die Vervielfältigung „von DNS-Ketten, aus
denen ein Gen aufgebaut ist, bemerkenswert originalgetreu. Druck- oder
Kopierfehler kommen selten vor.“
Carl
Sagan stellt weiterhin fest: „Die meisten Mutationen [sind] schädlich oder
sogar tödlich.“, was desgleichen der Wissenschaftsautor Isaac Asimov in seinem
Werk The Wellsprings of Life bekräftigt: „Die meisten Mutationen [sind]
nachteilig.“ Die Encyclopedia Americana lässt bei ihren Ausführungen
keinen Zweifel offen: „Die Tatsache, dass sich die meisten Mutationen auf den
Organismus schädlich auswirken, scheint kaum mit der Ansicht vereinbar zu sein,
Mutationen seien die Quelle des Rohmaterials für die Evolution. In der Tat
stellen die Mutanten, die in Biologielehrbüchern abgebildet sind, eine Sammlung
von Missbildungen und Monstrositäten dar, und die Mutation scheint eher ein zerstörender
als ein aufbauender Prozess zu sein.“
Dass
eine Missbildung, für welche Kreatur auch immer, die Überlebenschancen
derselben grundlegend dezimiert, bestätigt G. Ledyard Stebbins im Hinblick
belegbarer Studien wie folgt: „Nach einer größeren oder kleineren
Generationenzahl wurden die Mutanten ... verdrängt.“
Der
Genetiker Theodosius Dobzhansky sagte einmal: „Es kann kaum erwartet werden,
dass ein Zufall, eine zufällige Wandlung in irgendeinem Feinmechanismus, diesen
verbessert. Einen Stock in ein Uhrwerk oder in ein Rundfunkgerät zu stecken,
wird selten dazu führen, dass sie besser arbeiten.“
Eine
Mutation führt lediglich zur Abwandlung eines bereits vorhandenen Merkmals. Sie
bewirkt eine Abart, lässt aber niemals irgend etwas Neues entstehen. Durch
Mutationen kann sich die Farbe oder die Struktur der Haare verändern. Aber
Haare werden immer Haare bleiben. Sie werden sich niemals in Federn verwandeln.
Eine Hand mag aufgrund von Mutationen verändert sein. Die Finger mögen nicht
normal aussehen. Gelegentlich kann eine Hand sogar sechs Finger oder andere
Missbildungen aufweisen. Jedoch ist und bleibt es stets eine Hand. Sie
verwandelt sich niemals in irgend etwas anderes.
Umfangreiche
Mutationsversuche an Taufliegen, Drosophila melanogaster, führten zu
zahlreichen missgebildeten Mutanten, allerdings wurde in keiner Form eine
Neuerung geschaffen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts haben Wissenschaftler
Millionen Exemplare dieser Fliegenart Röntgenstrahlen ausgesetzt, deren
Ergebnisse T. Dobzhansky in seiner Wissenschaftsouvertüre Vererbung und
Menschenbild zu folgender Aussage veranlasst: „Die klar umrissenen Mutanten
von Drosophila, mit denen es so viele der klassischen genetischen Forschungen
zu tun haben, sind meist ohne Ausnahme den wildtypischen Fliegen in
Lebensfähigkeit, Fruchtbarkeit, Langlebigkeit und all diesem unterlegen.“ Die
Mutanten wiesen unter anderem an Flügeln, Beinen und am Körper Missbildungen
auf. Doch die Taufliegen variierten nicht in ihrer Art, sondern blieben das,
was sie sind: Taufliegen. Nach einer Anzahl von Generationen dieser mutierten
Fliegen schlüpften wiederum einige normale. In ihrer natürlichen Umgebung
hätten diese schließlich die schwächeren Mutanten überlebt, wodurch die
Taufliege in der Form bewahrt geblieben wäre, in der sie ursprünglich
existierte.
Der
Träger der Erbinformation, die DNS, besitzt eine bemerkenswerte Fähigkeit,
genetische Schädigungen selbst zu reparieren. Dadurch bleibt die Art, auf die
ein Lebewesen genetisch festgelegt ist, vor Veränderungen bewahrt. Die
Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft konkretisiert hinsichtlich
jedweder Organismenart, dass dieselbe „über Generationen hinweg unversehrt
erhalten bleibt“, da „gegen die schleichende Zerstörung ... ein Stab von
Enzymen eingesetzt [sei], der ständig kleinere Beschädigungen repariert.“
Weiter heißt es: „Bei schweren Schäden schließlich ruft die Zelle den Notstand
aus: Über einen komplizierten Induktionsprozess werden größere Mengen an
Reparaturenzymen hergestellt.“
Im
Sinne dieser Erkenntnisse verweist Norman Macbeth in seiner
Wissenschaftsabhandlung Darwin Retried auf die erfolglosen Bemühungen
des verstorbenen Genetikers Richard Goldschmidt: „Nachdem Goldschmidt viele
Jahre lang Mutationen bei Taufliegen beobachtet hatte, begann er zu
verzweifeln. Die Veränderungen, klagte er, seien so winzig, dass, wenn tausend
Mutationen in einem Exemplar vereinigt würden, es immer noch keine neue Art
ergäbe.“
Oftmals
wird innerhalb dezidierter Wissenschaftskreise auf das so genannte
Paradebeispiel der Evolution verwiesen - der Birkenspanner, ein Falter, der
aufgrund einer jahrelangen industriellen Verschmutzung in einer variierten
Erscheinungsform anzutreffen war. Dieser hellfarbige Falter fristet sein Dasein
gewöhnlich auf Baumstämmen gleicher oder ähnlicher Färbung. Nachdem nun die
starke Verrußung die hiesigen Stämme geschwärzt hatte, traf man plötzlich auf
schwärzlich gezeichnete Falter derselben Gattung, was die Wissenschaft als
Beweisgrundlage für die Evolution zu Rate gezogen hatte. Der Hintergrund war
jedoch folgender: Die hellen Falter wurden auf den helleren Baumstämmen von den
Vögeln seltener erspäht, die dunkleren, in ihrer Art bereits existenten Falter,
konnten im Aspekt ihrer unzureichenden Tarnungsmöglichkeit ihre Dominanz nicht
behaupten. Die Medaille kehrte sich spätestens ab jenem Zeitpunkt, da
vorwiegend verrußte Baumstämme das Landschaftsbild vereinnahmten. In der
britischen Ärztezeitschrift On Call wird auch schon der Versuch, die
Evolution anhand dieses Beispiels beweisen zu wollen, als „berüchtigt“ verfemt.
Der Verfasser räumt ein: „Das ist zwar eine ausgezeichnete Veranschaulichung
dafür, wie sich eine Tarnung vollzieht, aber sie ist als Beweismittel für die
Evolution völlig bedeutungslos, da sowohl am Anfang als auch am Ende ein Falter
steht und keine neue Art zustande kommt.“
Auch
im Zusammenhang zur Resistenz von verschiedenen Bakterien beispielsweise
gegenüber Antibiotika, ist festzuhalten, dass jene Bakterien zwar
widerstandsfähiger sind - also resistent, jedoch handelt es sich natürlich nach
wie vor um die gleiche Art von Lebewesen und nicht etwa um eine irgendwie
geartete „evolutionäre Weiterentwicklung“. Diese Eigenschaft einer Resistenz
der Bakterie ist viel weniger auf „mutationsbedingte Veränderungen“
zurückzuführen, als auf die Fähigkeit einer Immunität. Obzwar der vorwiegende
Anteil der bakteriellen Kleinstlebewesen durch die Medikamente abgetötet
werden, vermehren sich diejenigen, die immun sind, und treten entsprechend in
der Überzahl auf. In dem Buch Evolution aus dem All lautet die Folgerung
der Wissenschaftsautoren bezüglich der bezeichnenden Resistenzfähigkeit vieler
Lebensformen: „Wir bezweifeln aber, dass daran mehr beteiligt ist als die
Selektion von bereits vorhandenen Genen.“
Das
gleiche Szenario bietet sich im Falle einiger Insekten, die gegenüber
Giftstoffen, denen sie ausgesetzt werden, immun sind. Entweder sterben die
Insekten durch die Präparate, oder dieselben bleiben ohne Wirkung. Sofern das
Gift tödlich wirkt, kann sich keine Resistenz entwickeln. Sofern die Insekten
überleben, ist anzunehmen, dass sie immun sind. Bei einer derartigen Immunität
handelt es sich um einen genetischen Faktor, der bei einigen in Erscheinung
tritt, bei anderen nicht. In jedem Fall bleibt die Art der Insekten unverändert
- es bilden sich keine „vorteilhaften“ Mutationen heraus, was überdies durch
eine Vielzahl diverser „Stabilisierungsmechanismen“ des genetischen Codes
effektiv verhindert würde. Im Zusammenhang hierzu kommentiert Philip C. Hanawalt
in dem Werk Molecules to Living Cells: „Noch nach zahllosen
Zellvermehrungszyklen bewahren sowohl die Zellen einer Mohrrübe als auch die
einer Mäuseleber beständig die Identität ihres Gewebes und ihres Organismus.“
Lynn Margulis merkt an: „Alles Leben ... vervielfältigt sich mit unglaublicher
Genauigkeit.“ (Symbiosis in Cell EvolutionScientific American: „Die
verschiedenen Lebensformen sind äußerst mannigfaltig, aber die Formen bleiben
innerhalb einer bestimmten Abstammungslinie erstaunlich unveränderlich:
Schweine bleiben Schweine, und Eichen bleiben Eichen, und zwar Generation um
Generation.“ Irving S. Bengelsdorf gibt zu bedenken, dass Mutationen „die
Evolution als Ganzes nicht erklären [können] - warum es [also] Fische,
Reptilien, Vögel und Säugetiere gibt.“ („Fishing for Evolution’s Answer“,
Los Angeles Times)
Der
Genetiker C. H. Waddington äußert sich im Hinblick auf die Gewichtung, welche
man der Hypothese von Mutationen gegenüber walten lässt, wie folgt: „Das
entspricht ungefähr folgender Theorie: Wenn man beliebige vierzehn Zeilen eines
zusammenhängenden englischen Textes nimmt und ihn ändert, indem man jedes Mal
einen Buchstaben verändert und nur die Teile davon zurückbehält, die einen Sinn
ergeben, endet man schließlich mit einem Sonett von Shakespeare.“
Und
Professor John N. Moore gibt im Werk Moore, On Chromosomes, Mutations, and
Phylogeny zu Protokoll: „Nach peinlich genauen Untersuchungen und Analysen
muss von jeder dogmatischen Behauptung ..., Genmutationen wären das Rohmaterial
für den Evolutionsprozess ..., erklärt werden, sie sei ein Märchen.“
W.
R. Thompson, dem - wie zu eingangs erwähnt - die Ehre zuteil geworden ist, das
Vorwort zur Jahrhundertausgabe von Darwins renommierten Thesenwerk The
origin of species zu verfassen, spart indes nicht an harscher Kritik:
„Halten
Argumente einer Analyse nicht stand, sollte man ihnen die Zustimmung versagen,
und ein völliger Meinungsumschwung aufgrund unsolider Beweise muss als
beklagenswert betrachtet werden. ... Die Fakten und Interpretationen, auf die
sich Darwin verließ, überzeugen heute nicht mehr. Die Darwinsche Lehre ist
durch Forschungen auf dem Gebiet der Vererbung und der Variation ausgehöhlt
worden. ... Ein lang anhaltender und bedauerlicher Effekt, den der Erfolg der Entstehung
der Arten nach sich zog, war die Sucht der Biologen nach nicht
verifizierbaren Spekulationen. ... Der Erfolg des Darwinismus war von einem
Integritätsverlust der Wissenschaft begleitet. ... Diese Situation, nämlich
dass sich Wissenschaftler zur Verteidigung einer Lehre zusammenschließen, die
sie weder wissenschaftlich zu beschreiben noch wissenschaftlich exakt
darzustellen vermögen und deren Glaubwürdigkeit sie in der Öffentlichkeit
dadurch zu erhalten versuchen, dass sie Kritik unterdrücken und Probleme
unerwähnt lassen, ist in der Wissenschaft höchst ungewöhnlich und unerwünscht.“
Nachwort
Die
Evolutionspropaganda ist ein Thesenkonstrukt, das die Selbstzerstörung einer
Wertegemeinschaft mit sich bringt. Professor Kenneth J. Hsü sagt folgerichtig:
„Sie ist
zu einer gefährlichen Ideologie geworden.“
(The great dying, Harcourt Brace Jovanovich)
„Denn
sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit,
wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut,
damit sie ohne Entschuldigung seien; weil sie Gott kannten, ihn aber weder als
Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in
Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich
für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des
unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom
vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden
Tieren. Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die
Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie, welche die Wahrheit
Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht
haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.“ (Neues
Testament, Römer 1,20-25)
Zusammengefasst
ist also festzustellen, dass die Evolution ein Akt der Schöpfung ist und damit
ist sich die moderne Wissenschaft einig!
-
Zusammengetragen und kommentiert durch:
-
Ralf Guenther
Prophet, Visionaer, Berater und Schriftsteller
https://twitter.com/#!/AdamKadmonRalf
http://jesuschristusmessias.wordpress.com
No hay comentarios:
Publicar un comentario